Das sagen unsere Schüler
„Eine sehr andere Angehensweise.“
Im Januar habe ich eine Woche bei Anne Krüger verbracht. Dabei hatte ich meinen 11jährigen Ponyhengst „Cristall“.
Innerhalb dieser Woche haben wir ihm das Kompliment beigebracht, dass er nun problemlos ausfuehren kann.
Nun kann man natürlich denken, wozu ich das brauche, sowie mich das auch jeder zu Hause fragt. Aber immer wenn er sich aufregt, und mir keinerlei Aufmerksamkeit schenkt, lasse ich ihn das Kompliment machen und schon ist er wieder ganz bei mir. Nach einer Woche allein zu Hause, ohne Hilfe von Anne kann ich nur sagen, dass es mir sehr hilft.
Also immer wenn mein Pony mir nicht „zuhört“, mache ich ihn dadurch wieder aufmerksam. Es macht auf eine ganz neue Weise wieder richtig Spaß mit ihm zu arbeiten.
Ich bin Anne, ihrer Famile und dem ganzen Team sehr dankbar für die Gastfreundschaft und für Alles, was ich lernen durfte. Ich würde jederzeit wieder kommen.
„Mithilfe der HarmoniLogie lernen wir, uns besser zu verstehen.“
Weil ich meinem intelligenten aber unausgelasteten Aussie-Rüden Joker etwas zu tun geben wollte ,kam ich vor ca. einem Jahr das erste Mal auf den Degenerhof, um uns dort „das Schafehüten beibringen“ zu lassen. Die Idee wurde mir von Anne Krüger schnell genommen, weil sie – für mich dann auch nachvollziehbar – den Stress meinen Schafen und Ziegen nur zur „Hundebespaßung“ nicht zumuten wollte. Allerdings bot sie mir als Alternative die Ausbildung von Joker zum angeschlossenen Familienhund an. Joker und ich gehen seit dem Tag – immer wieder mit Begeisterung – möglichst regelmäßig jeden Monat zu Anne Krüger, um mithilfe der HarmoniLogie uns besser verstehen zu lernen.
Nach anfänglichen Höhen und Tiefen, die meist ich mit meinen Sprachschwierigkeiten zu verantworten hatte – wenn bei Joker nicht gerade eine Blockade im Kopf war – ging es stetig voran. Schön ist es zu sehen, wie mein Hund mir mittlerweile zuhört und in den meisten Situationen völlig auf mich eingestellt ist. Die Spannung, die am Anfang richtig fühlbar war, sobald Annes Hunde in der Nähe waren oder die anderen Tiere bei der Arbeit um uns herumliefen, ist nahezu gänzlich verschwunden und beim letzten Training hatte ich einen völlig gelassenen Hund neben mir liegen, während um ihn herum Annes Junghunde wuselten.
Beschäftigt wird Joker jetzt damit, mir alle Dinge zu holen, die ich gerade gern haben möchte; nachdem er letztes Mal mit Plastikeiern geübt hat, strebe ich an, ihn bald unsere Hühnereier holen zu lassen...
Die Schafe hüten wird Joker sicher auch irgendwann, aber nicht aus Spaß, sondern um mir tatsächlich als Partner zur Seite zu stehen!
Die neueste Übung, die mein Hund und ich mit Begeisterung wiederholen (weil wir so oft bei Hornbach sind) ist, dass Joker mein Portemonnaie trägt, während ich ganz entspannt den Wagen schieben und in den Regalen stöbern kann!
Ganz herzlich bedanken möchten wir uns hier bei Anne Krüger dafür, dass sie uns immer weiter auf unserem Weg zum eingespielten Team hilft, auch wenn es mal nicht so klappt und dafür, dass sie mich von der ersten Stunde an mit ihrer Art und ihren Ansichten so begeistert hat, dass ich mich zum „Immer-wieder-kommen“ entschlossen habe! Joker und ich freuen uns noch auf viele weitere Stunden auf dem Degenerhof!
„Ich freue mich über jeden Tag, an dem ich mit Cleo diese Sprache sprechen darf.“
Sechs lange Jahre habe ich darauf gewartet, dass meine Lebensumstände endlich einen Hund erlauben. In dieser Zeit habe ich viele Buchläden nach guter Hundeliteratur durchsucht. Die meisten Bücher habe ich nach einem kurzen Blättern aus der Hand gelegt. Anders war es bei Annes Buch. Der ethische Diskurs hat mich sofort gefesselt und ich habe mich im Laden eine gute Stunde fest gelesen. Wie erleichternd, dass eine Autorin so umfassend und kritisch die verschiedenen Aspekte der Hundehaltung beleuchtet. Klar, dass ich die HarmoniLogie kennenlernen wollte.
Die ersten Einzelstunden haben mich fasziniert. Mein kleiner Welpe wurde noch toller, unsere Beziehungsebene noch besser und die Respektsebene ausgebaut. Wieder zu Hause fühlte ich mich etwas alleine mit dieser besonderen Sprache, die niemand um mich herum verstand. Deshalb habe ich auch andere Methoden ausprobiert, die in der Nähe angeboten wurden. Doch ich habe gemerkt, dass die echte Kommunikation dort kaum eine Rolle spielte, da es nur um die Konditionierung ging. Ständig dachte ich an die Einzelstunden in der HarmoniLogie und das tolle Bauchgefühl was ich dabei hatte. Nur mit dieser feinen Sprache fühlte ich mich wohl. Ich bin meiner Cleo sehr dankbar, dass sie diesen anfänglichen Zickzackkurs so gut mitgemacht hat.
Nun werden Cleo und ich dank der Seminare, Einzel- und Gruppenstunden immer mehr zum HarmoniLogie Team und das ist ein unbeschreiblich schönes Gefühl! Eine so differenzierte Rückmeldung wie auf dem Degenerhof zu erhalten ist einmalig. Die klare und wertschätzende Grundhaltung den Menschen und Tieren gegenüber ist wunderbar. Ich freue mich über jeden Tag, an dem ich mit Cleo diese Sprache sprechen darf.
„Leckerlis sind schon lange aus den Taschen verschwunden!“
Ich habe zwei Flatcoated Retriever. Der Ältere ist sechs Jahre alt und er ist der erste Hund, mit dem ich mit Dummies und jagdlich arbeiten wollte. Er ist ein sehr leicht zu führender Hund und hat von sich aus immer Leckerlis beim Training abgelehnt. Ich schätzte ihn als devot und sehr sensibel ein, was ich bei Anne aber revidieren musste!
Vor eineinhalb Jahren kam dann unser 2. Hund als Welpe zu uns. Er ist sehr arbeitsfreudig und sehr selbstbewußt .
In der Hundeschule bekamen die Hundebesitzer aufgetragen, die gesamte Tagesration an Futter über Gehorsamsübungen zu verfüttern. Es wurde also nicht nur Gehorsam trainiert, sondern auch, dass alles über Futterbelohnungen zu machen ist. Aber er zog trotzdem an der Leine oder war nicht mehr ansprechbar, wenn etwas Interessanteres auftauchte. Auch Korrekturen, wie in die Flanken kneifen und dabei wegschupsen, (von der Hundeschule empfohlen) machte auf ihn keinen Eindruck. Und ich tat es sehr widerwillig! Aber ich wußte nicht, wie ich ihn zur Räson bringen sollte!
Zufällig las ich in der Retrieverzeitung eine Buchbesprechung von Anne Krügers Buch „HarmoniLogie“. Ich kaufte es sofort und beim Lesen wusste ich sofort: das ist es, was mir helfen kann, mit meinen Hunden ein Team zu werden! So besuchte ich letztes Jahr das erste Mal den Einführungskurs, es folgten weitere und danach habe ich auch schon viele Einzelstunden mit beiden Hunden bei Anne gehabt.
Es ist genau das, was ich mir vorgestellt habe! Sich Respekt ohne Gewalt zu verschaffen! Denn nur darüber kann ich mit den Hunden arbeiten. In den Einzelstunden kann Anne immer wieder ganz gezielt auf mich und die Fehler, die ich doch immer noch mache, sehr gut eingehen. Sie ist dabei sehr einfühlsam und zeigt mir, wie ich mich verbessern kann. Der andere Weg der Hundeerziehung hat sich so gefestigt, dass die Verhaltensänderungen nicht so einfach sind. Aber es ist wunderbar, wie Anne mich dabei begleitet und mir Hilfestellungen gibt! Er achtet immer mehr auf mich, ich brauche die Kommandos oder besser die Bitten an ihn nur noch leise zu sagen und die Korrekturen, die auch immer noch nötig sind wirken schnell.
Leckerlis sind schon lange aus den Taschen verschwunden!
Auf ihrem Hof fühle ich mich jedesmal sehr wohl. Es ist eine wundervolle Atmosphäre, die sich in dem Respekt innerhalb der Familie und den Mitarbeitern und auch gegenüber den Tieren, die auf dem Hof leben, widerspiegelt. Es wird dort das vorgelebt, was auch vermittelt wird. Und das ist der schönste Beweis für mich, dass die HarmoniLogie umsetzbar ist und sich sehr, sehr gut anfühlt!!
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