Die Schäferei

Als kleiner landwirtschaftlicher Familienbetrieb züchten wir Schafe
einer ganz besonderen Rasse.

Scottish Blackface heißen sie, und sie kommen ursprünglich aus dem schottischen Hochland. schaeferei_01

Als erster Zuchtbetrieb Deutschlands haben wir vor mehr als 20 Jahren aus sechs Zuchtschafen die größte Herdbuchherde Deutschlands aufgebaut.

Und nach all der Zeit sind wir nicht minder von der Einzigartigkeit, der Mütterlichkeit, der Schönheit, der Robustheit und der Produktivität dieser besonderen Schafe überzeugt.

Fast ebenso lang wirtschaften wir in unserer Schäferei nach den strengen Richtlinien den ökologischen Landbaus und sind seit dieser Zeit durchgängig biologisch zertifiziert. (DE-ÖKO-006)

Mehr über diese wunderschöne Rasse Scottish Blackface


Doch Spaß macht die Schäferei erst, wenn man gute Hunde hat. Und auf diese sind wir besonders stolz. Wir arbeiten als Koppelbetrieb mit den besten Koppelgebrauchshunden der Welt. Den Border Collies, die wir seit über 20 Jahren rein auf Leistung selbst weitergezüchtet und höchst erfolgreich ausgebildet haben.

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Scottish Blackface Rassebeschreibung

rasse_blackface_01 Kennzeichen
  • mittelgroß
  • mischwollig
  • starker Knochenbau
  • breiter Kopf
  • ramsnasig
  • langer Rumpf
  • breites Becken
  • Rücken und Keulen gut bemuskelt
  • Wolle weiß
  • Kopf und Beine schwarz mit weißen Abzeichen
  • Böcke und Schafe gehörnt
Gewicht
  • Böcke 80 bis 100 kg, Schafe 65 bis 75 kg
Leistung
  • sehr widerstandsfähig
  • genügsam
  • anpassungsfähig
  • witterungsresistent
  • zartes, dunkles Fleisch, vergleichbar mit der Heidschnucke
  • jährliche Wollmenge 2 bis 3 kg
  • Wolle typische Landschafwolle
  • gute Fruchtbarkeit (ca. 1,7 Lämmer pro Schaf)
  • gute Milchleistung der Mütter
  • sehr geschätzte Ausgangsrasse für Kreuzungen
  • gilt als die zahlenmäßig weitverbreitetste und wirtschaftlich bedeutendste Rasse Großbritanniens
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Zuchtgeschichte
Eine uralte Landrasse, die vermutlich ursprünglich von den Bergen Nord-Englands stammt und von hier nach Schottland eingeführt wurde.
Sie wurde schon Anfand des 16. Jahrhunderts erwähnt

Verbreitung
In den hügeligen Teilen von Großbritannien, insbesondere in Schottland aber z.B. auch in Dartmoor und Cornwall sowie in Nordamerika, Italien und Argentinien. In geringer Anzahl in weiteren Ländern. Einige Bestände in Deutschland.



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